Veranstaltung

 
 

Einsätze in NÖ

09.03.2016 um 10:00 Uhr Einsatzfoto Defekter PKW in unübersichtlicher Kurve Defekter PKW in unübersichtlicher Kurve
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02.03.2016 um 16:53 Uhr Einsatzfoto Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall
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06.02.2016 um 13:30 Uhr Einsatzfoto Brandsicherheitswache bei Kindermaskenball Brandsicherheitswache bei Kindermaskenball
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Rauchmelder 

Rauchmelder retten Leben

 

Mir passiert so etwas nicht! - Denken Sie das auch, wenn Sie von  einem Wohnungsbrand lesen? Wie die Statistiken zeigen, dürfte das ein Großteil der österreichischen Bevölkerung tun. Vorsicht ist kein ausreichender Schutz. Minimieren können Sie das Risiko durch Rauchmelder.

 

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Um Missverständnissen vorzubeugen, hier der Stand der Dinge für 2013:

Verbrennen im Freien - was ist erlaubt, und was nicht

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Der  Einsatz von Handfeuerlöscher


Die Bedienung der Handfeuerlöscher ist je nach Gerät verschieden.

 
 
Eine leicht verständliche Anleitung (Text und Piktogramme) ist aber auf jedem Feuerlöscher zu finden.

Feuerlöscher müssen in regelmäßigen Abständen überprüft werden ( alle 2 Jahre).

Verwendete Löscher müssen, auch wenn sie nur teilweise entleert wurden, unbedingt wieder aufgefüllt werden.



Brandklassen

 Feste, glutbildende Stoffe, (Autoreifen, Holz, Kohle, Stroh, Papier, Textilien

 Flüssige Stoffe, (Alkohol, Benzin, Lack, Teer, Paraffin)

 Gasförmige Stoffe, auch unter Druck (Erdgas, Stadtgas, Propan, Methan, Acetylen)
 
 Brennbare Metalle, (Aluminium, Magnesium, Natrium, Kalium, Lithium)

 Brände von Ölen in Frittiergeräten und anderen Kücheneinrichtungen, ( Speiseöl, Frittierfett)



 
Welche Feuerlöscher gibt es?

1.  Kohlendioxidlöscher (Brandklasse B, selten auch C)
2. 
Pulverlöscher für reine Flammenbrände (Brandklassen B und C)  
3.  Pulverlöscher für Flammen- und Glutbrände (Brandklassen A, B und C)
4. 
Pulverlöscher für Brände von Metallen (Brandklasse D)  
5.  Wasserlöscher (Brandklasse A) 
 
6.  Schaumlöscher (Brandklassen A und B)
Fettbrandlöscher (Brandklassen A und F) 
   
Wie verwende ich Feuerlöscher?
 



 
 
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Informationen zum Strahlenschutz

Kommt es in Europa zu einem schweren Störfall in einem AKW, kann man sich im Gegensatz zu einer Kernwaffendetonation bereits mit einer geringeren Abschirmung gegenüber der äußeren Bestrahlung schützen. Aus diesem Grund bieten gewöhnliche Häuser in massiver Bauweise bei Kernkraftwerksunfällen einen sehr hohen Schutz.

 

Bei einer Untersuchung der Wiener Gebäude wurde z.B. ein durchschnittlicher Schutzfaktor von 1/80 festgestellt. Das heißt, die externe Strahlenbelastung im Haus beträgt gegenüber der Belastung im Freien nur mehr ein Achtzigstel. Bei älteren Gebäuden in dicht verbauten Gebieten liegt dieser Schutzfaktor sogar über 1/100. Einfamilienhäuser im Grünen weisen jedoch oft nur einen Schutzfaktor von 1/5 bis 1/10 auf. Selbst diese Werte ergeben aber noch eine Verringerung der Strahlenbelastung auf 10 bis 20 Prozent gegenüber dem ungeschützten Aufenthalt im Freien. Vorsicht ist speziell in Häusern mit Holzwandkonstruktionen oder in Leichtbauweise geboten - sie bieten nur eine geringfügige Abschirmung!

Auch die Aktivitätskonzentration in der Atemluft wird im Inneren von Gebäuden gegenüber der im Freien verringert, wenn Fenster und Türen rechtzeitig geschlossen werden und während des gesamten Durchzugs der Wolke geschlossen bleiben. Da Fenster im allgemeinen nicht so dicht sind, ist die Verringerung der Dosis durch Einatmen allerdings wesentlich geringer als die Verringerung der Dosis durch äußere Bestrahlung. Bei modernen energiesparenden Fenstern kann mit einer Reduzierung um etwa 80 Prozent, bei älteren Bauten nur um etwa 40 Prozent gerechnet werden. Nach dem Durchzug der radioaktiven Wolke ist ein gründliches Lüften der Wohnung auf jeden Fall notwendig. Dadurch kann die teilweise durch Undichtheiten der Fenster eingedrungene radioaktiv verunreinigte Luft wieder abgeführt werden.

Eine Verbesserung ist durch den Einbau von Frischluftfiltern möglich. Solche Filter bieten eine nahezu 100prozentige Reinigung der Atemluft von radioaktiven Aerosolen und somit eine erhebliche Reduktion der Strahlenbelastung durch Inhalation.


 

Selbstschutzmaßnahmen vor dem Durchzug der radioaktiven Wolke

• Im Freien befindliche Gegenstände (Spielsachen, Wäsche etc.) und Haustiere ins Haus bringen

• Nachbarn verständigen, denken Sie an Kinder und Hilfsbedürftige

• Glashäuser schließen

• Weidetiere in den Stall bringen

• Wenn möglich, Futtervorräte und Brunnen abdecken

• Wohnung oder andere schützende Räumlichkeiten aufsuchen

• Radio/TV einschalten (ORF)

• Alle Fenster und Türen schließen, Lüftungen abschalten

• Wenn vorhanden, Schutzfiltersysteme einschalten

• Zugluft vermeiden, auf Kaminöffnungen und Entlüftungssysteme achten, da hier Luft von außen eindringen kann

• Insbesondere bei alten Fenstern und Türen die Fugen mit breiten Klebestreifen verkleben, nach einiger Zeit für Frischluftzufuhr aus angrenzenden Räumen sorgen

• Kaliumjodidtabletten vorbereiten

• Welche Maßnahmen tatsächlich zur Anwendung kommen, wird durch die Behörde je nach Gefährdungsstufe festgelegt

Selbstschutzmaßnahmen während des Durchzugs der radioaktiven Wolke

• Aufenthalt im Freien meiden, um möglichst wenig mit dem Fallout in Kontakt zu kommen

• Bei behördlicher Anordnung Kaliumjodidtabletten einnehmen

• Staubabsorbierende Raumfilter oder wenn vorhanden, spezielle "Strahlenschutzfilter" für die Wohnung verwenden

• Längeren Aufenthalt unmittelbar vor Fensterflächen wegen erhöhter Strahlenbelastung meiden

• Beim unbedingt notwendigen Aufenthalt im Freien sollte leicht zu reinigende Kleidung mit glatten Oberflächen (Regenschutz) und ein Mund-/Nasenschutz (Feinstaubmaske) getragen werden

• Vor dem Betreten der Wohnung Schuhe und Oberkleidung vor der Eingangstüre ablegen und später durch Abbrausen oder feuchtes Abwischen vom radioaktiven Staub reinigen

• Räumlichkeiten mit massivem Mauerwerk und wenig Fenstern bevorzugen. Dachausbauten, Veranden, Holzhäuser etc. aufgrund der geringen Abschirmwirkung meiden

Selbstschutzmaßnahmen nach dem Durchzug der radioaktiven Wolke

• Nach dem Durchzug der radioaktiven Wolke, also dann, wenn der Fallout sich aus der Luft auf dem Boden und anderen Flächen im Freien abgelagert hat, ist Reinlichkeit in jeder Hinsicht erforderlich

• Schuhe vor dem Betreten der Wohnung ausziehen

• Fußböden, Heizkörper, Lampen usw. feucht reinigen. Fenster und Fensterbänke waschen, Teppiche einschäumen und absaugen. Nur Staubsauger mit Feinfiltersystemen verwenden!

• Täglich gründlich duschen, Hände, Haare und Bart besonders gründlich waschen

• Haus und unmittelbare Umgebung (Zufahrten, Aufgänge, Balkone, Terrassen etc.) mit Wasserschlauch abspritzen

• Bei allen Reinigungsarten Staubaufwirbelung vermeiden

• Kein Obst und Gemüse aus dem Garten essen. Gemüse aus Glashaus bevorzugen (Empfehlungen der Behörden beachten)

• Nach Möglichkeit Lebensmittel verwenden, die noch vor der radioaktiven Belastung (Vorrat) hergestellt wurden oder solche bevorzugen, die nur gering belastet sind.

• In jedem Fall die Ratschläge und Anordnungen der Behörden beachten!

• Radio, Fernsehen, Printmedien, Anschläge, Lautsprecherdurchsagen

Quelle: www.noezsv.at

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Erdgas - immer beliebter

Immer mehr Haushalte heizen mit Erdgas und wissen dessen Vorteile zu schätzen. Im Umgang mit Erdgas sind jedoch gewisse Regeln zu beachten. Einige Hinweise hierzu finden Sie auf dieser Seite. Haben Sie weitere Fragen, rufen Sie bitte Ihr Gasversorgungsunternehmen an.

Was ist das - Erdgas?

Erdgas ist farblos, ungiftig und von Natur aus geruchlos. Es wird jedoch ein Stoff beigemischt (Odorierung), der dem Erdgas einen auffälligen Warngeruch verleiht - ähnlich dem Geruch fauler Eier. Dadurch werden schon geringste Undichtheiten von Gasinstallationen wahrgenommen - lange bevor die untere Zündgrenze erreicht wird. Erdgas ist leichter als Luft (d Luft =1; d Erdgas = 0,6) und besteht überwiegend aus Methan und geringen Anteilen höherer Kohlenwasserstoffe. Der Zündbereich liegt zwischen 4 und 16 Vol.% im Gemisch mit Luft, die Zündtemperatur bei etwa 640° C.

Wie wird Erdgas transportiert?

Fernleitungen bringen das Erdgas in unser Versorgungsgebiet. Sie werden aus Stahlrohren gebaut und mit Hochdruck bis 80 bar betrieben. Erdgas in diesen Leitungen kann geruchlos sein. Über Druckregelanlagen fließt das Erdgas in erdverlegten Leitungen zu den Verbrauchern. Versorgungsleitungen bestehen aus Stahl-, Guß- oder Kunststoffrohren und werden mit unterschiedlichen Drücken betrieben:

• Hochdruckleitungen bis etwa 80 bar

• Mitteldruckleitungen zwischen 100 mbar und 1 bar

• Niederdruckleitungen bis 100 mbar

Hausanschlussleitungen können mit Drücken bis 4 bar betrieben werden und bestehen aus Stahl- oder Kunststoffrohren. Bei neuen Hauseinführungen werden Schutzmaßnahmen getroffen, die eine Übertragung von Kräften von außen auf die Hausinstallation weitgehend verhindern.

Absperreinrichtungen werden an den Ein- und Ausgangsleitungen der Druckregelanlagen, im Rohrnetz als Streckenschieber und in größeren Hausanschlussleitungen (ab Durchmesser 80 mm) eingebaut. Hausanschlüsse mit Drücken über 1 bar sind immer mit Absperreinrichtungen außerhalb der Gebäude ausgerüstet.

Wie sehen Hausinstallationen aus?

Unmittelbar nach der Mauerdurchführung des Gas-Hausanschlusses befindet sich die Hauptabsperreinrichtung (HAE - auch ,,Feuerhahn" genannt), die die Gasversorgung des Gebäudes oder eines Gebäudeteiles sperrt. Weitere Absperreinrichtungen sind vor den Gaszählern (Zählerhähne) und vor den Gasgeräten zu finden. Die Zählerhähne sperren die Gaszufuhr zu den Geräten einer Wohnung.

Gasleitungen, auch Armaturen sowie neuere Gaszähler und Druckregelgeräte sind erhöht temperaturbeständig. Bei Altanlagen werden Bauteile, die dem nicht entsprechen - vor allem Zähler und Druckregelgeräte - nach und nach ausgewechselt.

Was ist bei Gasaustritt zu tun?

• Das Gasversorgungsunternehmen ist umgehend zu verständigen. Es unterhält einen Bereitschaftsdienst, der Tag und Nacht erreichbar ist und die Feuerwehr unterstützt.

• Die erforderlichen Maßnahmen richten sich danach, ob Gas im Freien oder in Gebäuden, brennend oder nicht brennend, austritt. Die Reihenfolge der Maßnahmen ergibt sich aus der jeweiligen Situation.

Bei Gasaustritt im Freien - nicht brennend

• Alle Zündquellen vermeiden: Motoren abstellen, elektrische Schaltvorgänge unterbinden, absolutes Rauchverbot,...

• Elektrogeräte nur in exgeschützter Ausführung verwenden (Lampen, Funkgeräte, Funkmeldegeräte,...).

• Gefahrengebiet weiträumig absperren, auch für den öffentlichen Verkehr. Hierbei Windrichtung beachten.

• Falls möglich, Gasaustritt eindämmen oder unterbinden (Rohr provisorisch verstopfen, abquetschen, abknicken, unter Umständen Sand oder Aushub in Baugrube schütten,..).

"Gasnester" beachten, die sich in Räumen, aber vor allem in Schächten, Kanälen und Nachbargebäuden bilden können.

• Nach Möglichkeit verhindern, dass Gas in Räume einströmen kann (Fenster schließen, Markisen einrollen,...)

Bei Gasaustritt im Freien - brennend

• Weiträumig absperren. Hierbei Windrichtung beachten.

• Gefährdete Objekte nass halten.

• Nicht löschen!

• Ausnahme: Wenn zur Rettung von Menschenleben notwendig. In diesem Fall alle Möglichkeiten zur Vermeidung von Rückzündungen ergreifen.

Bei Gasaustritt in Gebäuden - nicht brennend

• Wenn vorhanden, Absperreinrichtung vor dem Gebäude schließen.

• Hauptabsperreinrichtung schließen.

• Das Schließen eines Zählerhahns ist nur dann ausreichend, wenn eindeutig ist, dass das Gas nur in der diesem Zähler nachgeschalteten Installation austritt.

• Für gute Durchlüftung sorgen, Fenster und Türen öffnen.

• Elektrogeräte nur in exgeschützter Ausführung verwenden (Lampen, Funkgeräte, Funkmeldegeräte,...).

• Zündquellen vermeiden

• alle Flammen löschen

• kein Feuerzeug oder Streichholz entzünden

• absolutes Rauchverbot

• keine elektrischen Schalter betätigen

• keine Türklingeln betätigen (evtl. Posten zur Bewachung der Haustür in sicherer Entfernung aufstellen)

• keinen elektrischen Stecker ziehen

• Telefon im Gefahrenbereich nicht benutzen.

• Wenn möglich, Gebäude von der Stromversorgung trennen, jedoch nur dann, wenn die entsprechende Abschaltmöglichkeit eindeutig außerhalb des Gefahrenbereiches liegt.

• ,,Gasnester" beachten, die sich in Räumen, auch in Nachbarräumen, aber vor allem in Schächten und Kanälen bilden können.

• Bei starkem Gasgeruch oder Strömungsgeräuschen muss das betroffene Gebäude geräumt werden. Es darf nur zu Rettungsmaßnahmen unter Beachtung der Gaskonzentration betreten werden.

Bei Gasaustritt in Gebäuden - brennend

• Nicht löschen!

• Ausnahme: Wenn zur Rettung von Menschenleben notwendig. In diesem Fall alle Möglichkeiten zur Vermeidung von Rückzündungen ergreifen.

• Wenn vorhanden, Absperreinrichtung vor dem Gebäude schließen.

• Hauptabsperreinrichtung schließen.

• Das Schließen eines Zählerhahns ist nur dann ausreichend, wenn eindeutig ist, dass das Gas nur in der diesem Zähler nachgeschalteten Installation austritt.

Quelle: www.noezsv.at

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Wissenstest der Feuerwehrjugend 02.04.2016

 

Am 02. April 2016 fand wieder der Wissenstest und das Wissenstestspiel für die Jugendfeuerwehren des Bezirkes BADEN bei der FF TRAISKIRCHEN - MÖLLERSDORF statt.

 

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APAS Silber und Bronze für 2 Neuhauser Kameraden

Am heutigen Muttertag absolvierten 2 Kameraden der FF Neuhaus die Ausbildungsprüfung Atemschutz (APAS) mit den Kameraden der FF Pottenstein

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Nächste Termine

MAI
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30.05.2016 16:00 - 18:00
Zeltanhänger

MAI
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31.05.2016 16:00 - 19:00
Zeltaufbau

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